Mich hat einmal eine Freundin gefragt, ob ich einen guten Tag gehabt hätte. Und ich möchte das mal aufgreifen. Mir ist in den letzten Wochen klar geworden, wie stark das bei mir von dem umgebenden Tagen abhängig ist.

Vor 2 Wochen war ein guter Tag, einer an dem ich morgens nur mit leichter Übelkeit aufwachte, wo ich abends einschlafen konnte und mich nicht im Bett wälzte. An einem schlechten Tag habe ich 16h geschlafen und fühlte mich trotzdem übermüdet und erschöpft.

Jetzt ist ein schlechter Tag das, was vor 2 Wochen noch ein guter Tag war.

Wenig ist absolut. Nach aktuellem Stand ist es die Lichtgeschwindigkeit, aber mein körperliches Wohlbefinden, die Wörter, mit denen ich diesen beschreibe, definitiv nicht.