Funktioniert für mich am Besten. Ich brauche ein Projekt, eine zündende Idee und dann arbeite ich mich auch sehr schnell in neue Themen ein. Immer vorausgesetzt, dass ich die nötige Zeit habe.

Gleichzeitig ist das auch meine Schwachstelle. Ich habe damals Python2 gelernt, und seit Python3 da ist, würde ich meine Kenntnisse mit: Ich kann es lesen und mit Google verstehen beschreiben. Selbes bei Golang. Ich konnte das im Studium echt gut programmieren, mit dem Wechsel des Dependency Managements auf Module und den Proxy-Server bin ich auch da raus. Mir fehlt die Muße, bei solchen Themen am Ball zu bleiben, wenn ich keinen Use-Case mehr habe. Ich finde es sogar recht aufwändig, da immer aktiv zu bleiben und bei den Veränderungen mit zu kommen und verliere dadurch dann wieder die Kenntnisse in dem Bereich.