Durch die Entwicklung der StuV Survival App habe ich neben dem  Studium sehr viel gelernt. In den verlinkten Einträgen geht es darum,  einige der gelernten Kenntnisse aufzuarbeiten und zu dokumentieren.

Viel Energie im Rahmen der App-Entwicklung ging dahin, verschiedene  Ansätze und Technologien auszuprobieren. Dies führt dazu, dass die App  nicht zwangsläufig nach dem besten oder sinnvollsten Ansatz programmiert  wurde. Stattdessen finden sich an vielen Stellen Überreste dieser  Experimente oder unnötig komplizierte Strukturen.

Zu diesen Auffälligkeiten gehört zum Beispiel, dass die  Synchronisation über eine zentrale Datenbank, den ContentProvider,  läuft. Eine weitere Auffälligkeit ist, dass der Quellcode unnötigerweise  in zwei Module aufgeteilt ist.

Diese Dokumentation ist in fünf Elemente aufgeteilt. Der erste Teil  versucht retrospektiv die Geschehnisse rund, um die App aufzuarbeiten.  Der zweite Teil beleuchtet die verschiedenen Datenquellen, die durch die  App verwendet werden. Die letzten drei Einträge beleuchten die  Ordnerstruktur und den Quellcode der App.

  1. Politik
  2. Datenquellen
  3. Struktur des Repository
  4. Module app
  5. Module commons